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• Adeje Ort und Zentrum der Region Costa Adeje Wenige Kilometer Richtung Inland im Südwesten Teneriffas liegt Adeje, einst als erste Siedlung, die von den Spaniern errichtet wurde - einfach weil die Gegend dort die beste Wasserversorgung hatte. Denn ganz in der Nähe des attraktiven Ortes Adeje befindet sich die Barranco del Infierno (Höllenschlucht).

• Alcala im Westen Teneriffas. Sie suchen den kanarischen Flair? Sie suchen den ruhigen Ort zum Erholen? Dann sind sie hier richtig. Alcala liegt nur wenige Kilometer von den Touristenzentren an der Westküste entfernt, trotzdem hat es sich den Reiz eines ursprünglichen Fischerdorfes erhalten. Hier leben die Menschen noch vor allem vom Meer. Die vor einer eigenwilligen Lavaküste in einer geschützten Bucht liegenden Fischerboote bieten ein romantisch verträumtes Bild. Ein Treffpunkt für Alt und Jung ist der lorbeerbestandene Dorfplatz.Hier trifft man sich, redet miteinander oder genießt einfach nur die Ruhe.In direkter Nähe des Dorfplatzes findet man natürliche Badebuchten, die vor allem auch von Einheimischen als Ort der Erfrischung genutzt werden.

• Arafo - Alcala liegt nur wenige Kilometer von den Touristenzentren an der Westküste entfernt, trotzdem hat es sich den Reiz eines ursprünglichen Fischerdorfes erhalten.
Hier leben die Menschen noch vor allem vom Meer. Die vor einer eigenwilligen Lavaküste in einer geschützten Bucht liegenden Fischerboote bieten ein romantisch verträumtes Bild.

• Arico - Befindet man sich auf dem Weg vom Flughafen in Richtung Santa Cruz und biegt nach ca. 3/4 der Strecke links ab in die Berge... dann findet man die kleine verschlafene Stadt Arafo - im Osten der Insel vor einem imposanten Bergpanorama der Cañadas und lockt mit viel kanarischem Flair. Der Ort besticht durch das mit vielen Geranien geschmückte Weiß der Häuser.

• Arona - Arico im Südosten Teneriffas
Diese über mehrere Ortsteile veteilte Gemeinde liegt im Südosten Teneriffas und ist in der Gänze ihrer Ausdehnung als historischer Komplex geschützt. Überall findet man hübsche weißgetünchte Häuser mit dem kanarischen Grün an den Haustüren... für Teneriffa jedoch unüblich. Alle diese Häuser und Anwesen sind liebevoll erhalten und sehenswert. In diesem Gebiet gibt es einen Höhenunterschied von 0 bis 2.529 m über Meeresspiegel, der höchste Punkt ist der Berg Montanja de la Griete.

• Bajamar die kleine Stadt am Fusse des Anagagebirges. Bajamar entwickelte sich erst in den 70er Jahren vom Fischerdorf zum Ferienort – und zwar zu einem ganz besonderen Ferienort. Gelegen im Norden Teneriffas ist Bajamar bis heute verschont geblieben vom Massentourismus. Ein Grund dafür ist sicher die heftige Brandung des Atlantik hier, die ein Baden im Meer unmöglich macht. Allerdings gibt es als Ausgleich 2 große Meerwasserbadeanlagen, die sich bei Flut und Brandung auf natürliche Weise mit Frischwasser versorgen. Bajamar gilt als beliebter Ort vor allem für Langzeiturlauber im Winter. Um das alte Ortszentrum gruppieren sich die Appartementhäuser und Pensionen. Von hier aus kann man schöne Wanderungen in das angrenzende Anagagebirge unternehmen und gerade im Winter die bunte Vegetation genießen.

• Buenavista del Norte - Buenavista del Norte - "Guter Blick im Norden"
Die kleine Stadt liegt im äußersten Nordwesten Teneriffas. Vom Tourismus noch nicht überlaufen, aber sehr gastfreundlich erwartet sie eine Kulisse aus liebevoll restaurierten altkanarischen Häusern. Eine große Bedeutung haben die Bananenplantagen, sie prägen zusammen mit den weißen Häusern das Bild zwischen Felsen und Meer.

Was kann man tun in Buenavista del Norte Strand in Buenavista del Norte Der Strand in Buenavista - "Playa de las Arenas" - ist kein Strand in herkömmlichen Sinn. Vielmehr besteht er aus kleinen, natürlich entstandenen Becken im Lavagestein mit wenig Sand. Durch die doch recht starke Brandung ist Schwimmen in langen Bahnen nicht unbedingt möglich, aber eine Erfrischung und das Spiel mit den Wellen lassen sich unbegrenzt genießen. Und an der neuen Promenade - nach dem Tag am Playa - kann man wundervoll den Sonnenuntergang in sich aufnehmen.

• Candelaria - An der südöstlichen Küsten Teneriffas nur 30 Autominuten von beiden Flughäfen entfernt finden sie die schöne Stadt Candelaria - der Wallfahrtsort Teneriffas.
In traditionell ländlicher Umgebung mit typischen Pinienwäldern auf den Bergrücken, beeindruckenden Schluchten und reizvollen Wanderpfaden.
Sehr mildes und trockenes Klima mit extrem wenig Regen bietet diese Gegend zu jeder Jahreszeit viel Anreiz hier zu verweilen.

In Candelaria kann man die Schutzpatronin der Insel und die ehemaligen Guanchenkönige als Statuen bestaunen. Der weitläufige gepflegte Strand ist bedeckt mit schwarzem feinen Sand. Einmal jährlich - Mitte August - findet zu Ehren der heiligen Candelaria (Schutzpatronin der Insel) ein großes Fest statt. Die Prozession der vielen Gläubigen findet den Höhepunkt in einer ausgelassenen Fiesta mit großem Feuerwerk.

• Chamorga - Chamorga - das Ende der Welt
Die letzten 12 Kilometer bis zum nordöstlichsten Zipfel der Insel führen über enge, sehr kurvenreiche mit Ginster, Erika und Lorbeer gesäumte Straßen nach Chamorga - einem wirklich sehr kleinen Dörfchen. Man sagt dieser Ort entspricht der Vorstellung vom Ende der Welt. Allerdings ist es ein sehr schönes Ende der Welt - schon auf dem Weg dorthin kann man sich an den wunderbaren Panoramablicken satt sehen.

• El Médano - El Médano, auch Surf-City genannt
El Médano - eigentlich ein ehemaliges Fischerdorf - ist heute in Surferkreisen weltbekannt.Der hier immerfort wehende Wind macht es möglich. Selbst Weltcups werden hier ausgetragen. El Médano ist das Zentrum für Sporturlaub vieles ist möglich:Tauchen, Gleitschirmfliegen, Wassersport aller Art und auch Reiten, Golfen und, wie schon erwähnt, Surfen ohne Ende. Selbst das Zuschauen macht Spaß. Trotzdem ist El Médano nicht touristisch überlaufen. Östlich und westlich der Stadt findet man attraktive Sandstrände und Buchten die zum Teil menschenleer sind und zum Träumen einladen, z.B. der Playa de las Tejitas und Ensenada Pelada.

• El Puertito - El Puertito - im Südwesten Teneriffas
Zwischen den Touristenhochburgen Playa de San Juan und Playa de las Americas vermutet man nicht unbedingt einen Ort wie El Puertito - ein ruhiges Fischerdorf mit kanarischem Flair. Verschachtelt gebaute weiße Häuser, eine in den Fels gebaute Höhlenwohnung rund um einen kleinen schwarzen Sandstrand - und eben keine in den Himmel gebauten Hotels und prall gefüllte Strände. Hier kann man ungestört den Sonnenuntergang mit einem Glas Rotwein in der Hand genießen. Hier kann man sich in Ruhe in einen Biergarten setzen und relaxen. Das Dorf wirkt fast wie ein Zeugnis aus vergangenen Tagen. Und trotzdem wird es ihnen hier an nichts fehlen um einen ruhigen und erholsamen Urlaub zu genießen.

• El Rosario - Im Nordosten der Insel finden wir die Gemeinde El Rosario. Eine direkte Autobahnverbindung zur östllich liegenden Nachbargemeinde Santa Cruz de Tenerife macht diese kleine verträumte Ortschaft zum idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in die belebteren Urlaubsregionen, um sich anschliessend wieder in die Ruhe und Erholung zurückzuziehen.

• El Sauzal - Etwa 300 Meter über dem Atlantik im Nordosten auf einem Plateau ist eine der schönsten Orte der Insel gebaut - El Sauzal. Hier oben vom Klippenrand hat man einen atemberaubenden Blick über die gesamte Nordküste, über Puerto de la Cruz bis hin zu den nördlichen Ausläufern des Tenogebirges und bei larem Wetter sieht man über allem den hohen Pico del Teide thronen, den mit seinen 3.718 Metern höchsten Berg Spaniens, dessen Spitze je nach Jahreszeit mit Schnee bedeckt ist. Es ist eine sehr grüne Stadt, eine herrliche angelegte Grünanlage bis hin zur Pfarrkirche lässt den Besucher entspannt flanieren. Lassen sie sich begeistern von den unterschiedlichsten Palmenarten, den Kakteen, Lilien, Strelitzien und vielen anderen suptropischen Pflanzen - vor allem im Frühjahr überzieht ein Blütenmeer das Gebiet. Und zwischendrin können sie an beruhigenden Wasserspielen verweilen.

• El Tanque - am Tenogebirge im Westen Teneriffas
Im äußersten Westen Teneriffas am Nordhang des Tenogebirges liegt dieser idyllische Ort El Tanque, 600 Meter über dem Meer. Hier spielt die Landwirtschaft eine sehr große Rolle und das Landschaftsbild ist geprägt durch terrassenförmig angelegte Getreide- und Kartoffelfelder. Aber auch die Jagd spielt eine große Rolle. Was auch auf den Speisekarten der Restaurants zu sehen ist - im Angebot sind Kaninchen und Rebhuhn aber auch Kartoffel- und Kohleintöpfe, die nicht zu verachten sind. Und dann gibt es hier den Camello-Park - von hier aus geht es im Beduinenkostüm hoch auf dem Rücken von Kamelen durch die üppige Landschaft. Und anschließend dann einen typischen maurischen Tee zur Erfrischung in einer maurischen Teestube.

• Fasnia - Ein kleiner Ort namens Fasnia im Osten Teneriffas, am Fuße des Vulkanberges Montaña de Fasnia .
Aus Dankbarkeit 1705 beim Ausbruch des Vulkans verschont geblieben zu sein, errichten die Bewohner hoch oben auf der Kuppe des Berges die weiße Kapelle Nuestra Señora de los Dolores . Es ist eine geschichtsträchtige Gegend um das Städtchen herum. So hat man im 18. Jahrhundert in einer Höhle mehrere mumifizierte Ureinwohner Teneriffas gefunden - sie sind heute zu besichtigen im anthropolischen Museum von Santa Cruz . Rund um Fasnia gibt es terrassenförmig angelegte Felder mit üppig gedeihenden Blumen und Feldfrüchten. In Fasnia macht man Pause. Fasnia benutzt man als Station um von dort aus Wanderungen zu starten oder auch mal einen Tag am Meer zu verbringen. Etwas unterhalb der Stadt findet man nahe eines schattenspendenden Felsblockes den Strand Playa del Abrigo und einen Pool der kleinen Siedlung Los Roques - beides lädt ein zum Badespaß.

• Garachico - Wiederauferstehung einer Stadt
Einst der bedeutenste Hafen Teneriffas wurde diese stolze Stadt durch einen Vulkanausbruch 1706 zerstört.Trotzig bauten die Bewohner ihre Stadt an gleicher Stelle wieder auf. Sie verlor zwar ihren Rang als Hafenstadt, ihre Bewohner kamen allerdings zuerst durch den Zuckerrohranbau und dann durch Bananenplantagen zu neuem Reichtum. Die wunderschöne Altstadt mit einigen wenigen Gebäuden die von der Eruption verschont geblieben sind laden ein zum Verweilen. Die weißen Häuser bieten zur schwarzen Erde einen schönen Kontrast.

• Granadilla de Abona - an der Südostküste Teneriffas
Einst lebten hier die Menschen von Landwirtschaft und Viehzucht. Heute ist Granadilla de Abona das Verwaltungszentrum für den Flughafen und den Surferort El Médano. Einst lebten hier die Menschen von Landwirtschaft und Viehzucht. Heute ist er das Verwaltungszentrum für den Flughafen und den Surferort El Médano. Auch wenn es sich hier um ein wichtigen Verkehrsknotenpunkt im Süden Teneriffas handelt, oftmals Autoschlangen zu beobachten sind und nur wenige Urlauber hier anhalten ... der neue renovierte Teil der Stadt lohnt einen Besuch. Einst lebten hier die Menschen von Landwirtschaft und Viehzucht. Heute ist er das Verwaltungszentrum für den Flughafen und den Surferort El Médano. Um die Kirche Iglesia San Antonio und das Convent San Francisco herum lassen sich bezaubernde Entdeckungen machen. Eine wunderschöne Mudejardecke kann man im Kloster bewundern.Und nach einem Einkaufsbummel bieten hohe alte Bäume auf dem Rathausvorplatz einen kühlen Rastplatz.

• Guia de Isora - Im Südwesten Teneriffas liegt Guia de Isora.
Diese Kleinstadt, Verwaltungssitz einer größeren Region, hat sich in den letzten Jahren sehr gemausert und an Attraktivität zugenommen. Es gibt mittlerweile sehr viele gute Restaurants, alle möglichen Geschäfte die einen Ausflug in die Shoppingwelt interessant machen und rundherum sehr reizvolle Fincas und Ferienwohnungen. Oberhalb der Ortschaft kommt man in besonders schöne Kiefernwälder. Auf dem Weg zum Nationalpark stehen die Bäume oftmals in tiefschwarzen Lavadünen. Hier findet man auch einige Ausflugslokale mit typisch kanarischer Küche - und wunderschöne Aussichtspunkte die die ganze landschaftliche Schönheit der Insel ins rechte Licht rücken.

• Guimar - Fliegen sie nach Teneriffa um Pyramiden zu besichtigen. Sie glauben es nicht?
Lassen sie sich überraschen - fahren sie nach Guimar , einem Städtchen ziemlich in der Mitte der Ostküste gelegen.

Dort hat Thor Heyerdahl sie entdeckt, die Pyramiden von Guimar . Vielmals belacht und als willkürlich aufeinandergeschichtete Steinhaufen verspottet sind sie mittlerweile als Pyramiden mit astronimischer Ausrichtung anerkannt. Sie haben sehr große Ähnlichkeit mit den terrassenförmig errichteten Pyramiden der Inkas. Die Treppen sind immer an der westlichen Seite erbaut, so dass man immer der aufgehenden Sonne entgegen geht. So ist Guimar vor allem für Touristen mit Interesse an der Guanchenkultur ein interessanter Anlaufpunkt. Guimar ist eine der ältesten Gemeinden Teneriffas und hat noch mehr traditonelle Gebäude zu bieten. Zu erwähnen währen hier die beiden Kirchen aus dem 17. Jahrhundert - Iglesia del Convento de Santo Domingo und die Iglesia de San Pedro . Es gibt mehrere kleine Badeplätze in den Klippen und einen kleinen Sandstrand mit schwarzem Sand, also kommen auch Badeurlauber auf ihre Kosten. In der Umgebung Guimars befinden sich einige Landschaftsparks die einen Ausflug wert sind. Ein besonderer ist der Malpais - ein Lavafeld in Küstennähe mit dem Vulkankegel " Montaña Grande ". Er ist 276 Meter hoch und hat einen Kraterdurchmesser von etwa 300 Meter. In dieser typischen Vulkanlandschaft gibt es dementsprechend auch eine sehr artenreiche Fauna und Flora. Guimar selber ist ein sehr sauberer und gepflegter Ort. Die Gastfreundschaft ist hier überall zu spüren und die einheimische Küche kann man nur geniessen.

• Icod de los Vinos - an der Nordküste von Teneriffa Icod de Los Vinos an der Nordküste von Teneriffa hat, wie man schon dem Namen anhört, viel mit Wein zu tun.
Fruchtbare Weinhänge umgeben dieses kleine Städtchen. Aber es gibt eine weitere, einmalige Attraktion in diesem Ort, nämlich den ca. 20 m hohen und zwischen 600 und 800 Jahre alten Drachenbaum "Drago Milenario ", dem ältesten Drachenbaum der Welt. Der Stamm des Drago Milenario hat einen Umfang von 6 m. Rund um den Baum ist ein kleiner Parkgarten angelegt worden und es ist schon fast Pflicht, sich in diesem Park einmal niederzulassen, den Baum anzusehen und auch die kleine Pfarrkirche inmitten der tropischen Bäume zu besuchen. Das Städtchen Icod de Los Vinos selbst ist auch sehr sehenswert. Prächtige Bürgerhäuser gilt es zu bestaunen. Kleine einladende Bodegas (Weinstube/Weinkeller) laden ein zum Verweilen. Überall gibt es den leckeren heimischen Wein zum Probieren und natürlich auch zum Kauf.

• Igueste - im Nordosten Teneriffas Etwa 7 Kilometer entfernt von dem Superstrand Playa Teresitas in Richtung Nordosten der Insel finden wir ein kleines verträumtes Dorf - Igueste.
Sozusagen in einer Sackgasse, von hier aus geht es nur noch zu Fuß weiter. Dieses Dorf ist völlig unbehelligt vom Tourismus und außer als Ausgangspunkt für zwar anstrengende aber sehr reizvolle Wanderungen nicht sehr erwähnenswert. Aber gerade deshalb gilt er als Geheimtip für einen Urlaub der etwas anderen Art - die totale Entspannung, Ruhe und Erholung ist hier gewährleistet. Es gibt auch einen Strand. Der Abstieg zu dieser versteckt liegenden Bucht ist jedoch relativ beschwerlich, was wiederum der Grund für die Ungestörtheit an diesem dunkelsandigen Meeresufer ist. Und wer es mag - FKK ist hier durchaus üblich.

• La Caleta - im Süden Teneriffas
Noch ist es ein kleines, ruhiges Fischerdorf im Süden der Insel, ganz in der Nähe der Playa de las Americas in der Ferienregion Costa Adeje.
Aber man spürt und sieht es - La Caleta ist auf dem Weg zur luxuriösesten Gegend der sonnigen Südküste. Die schönsten Strände werden gesäumt von farbenfrohen Luxushotels mit üppigen Gärten. Am Ortsrand von La Caleta liegt eine 27-Loch-Golfanlage der Spitzenklasse - der Golfplatz "Costa-Adeje". Im ursprünglichen Dorf La Caleta gibt es noch landstypische Tapa-Bars und sehr schöne kleine Fischrestaurants. Lassen sie sich verwöhnen von der sprichwörtlichen Gastfreundschaft und dem kanarischen Flair, genießen sie die Sonnenuntergänge bei einem guten Tropfen und kommen gut erholt und entspannt wieder nach Hause.

• La Esperanza - Gute 7 km südwestlich von La Laguna finden wir La Esperanza, am Anfang des sich weit über die Insel ausdehnenden Bergrücken Cordilla Dorsal.
Bis ins Zentrum der Insel reicht er und mündet in den Bergring um den Nationalpark. La Esperanza liegt direkt an dem größten zusammenhängenden Wald der Insel - der Bosque de la Esperanza. Hier findet man uralte bis zu 40 m hohe Kiefern und Eukalyptusbäume. Es ist der ideale Ort für einen ruhigen und besinnlichen Aufenthalt auf der Insel.
Ein guter Ausgangspunkt für ausgedehnte Berwanderungen.Ein gut ausgeschildertes und gut erschlossenes System an Wanderwegen führt den Bergwanderer bis hin zum Teide-Hochplateau. Überall findet man Aussichtspunkte, Rastplätze mit Grillmöglichkeiten und Spielplätze. Und will man zwischendurch doch einmal an den Strand oder das lautere Stadtleben genießen - auch das ist nicht weit. Ein Ausflug nach Santa Cruz ist eine willkommene Abwechslung.

• La Guancha - Im Nordwesten, 500 Meter über dem Meeresspiegel finden wir das kleine Dorf La Guancha. Abseits der großen Touristenströme kann man hier einen beschaulichen Urlaub verleben. Alles was man braucht, ist in dem hübschen kleinen Ort zu finden. In früheren Zeiten war La Guancha bekannt für seine Keramikarbeiten. Heute sind es vor allem die köstlichen Weißweine der Region, die La Guancha bekannt gemacht haben. Von hier aus kann man sowohl Ausflüge in den Nationalpark del Teide machen oder aber auch an den Strand mit Naturbuchten und Schwimmbädern fahren. Ausflüge in die Nachbarstädte Icod de Los Vinos oder Puerto de la Cruz sind auch eine willkommene Abwechslung. Im Ort selber sollte man sich eine Besichtigung der Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert nicht entgehen lassen.

• La Laguna - San Cristobal de La Laguna Universitätsstadt La Laguna La Laguna - offizieller Name San Cristobal de La Laguna - ist zum einen Universitätsstadt und zum anderen einziger Bischofsssitz der Kanariaschen Inseln. 1496 gegründet war diese Stadt seit 1510 das geistige und politische Zentrum der Insel Teneriffa. Kein Wunder also daß Papst Klemens XI. 1701 hier die erste Universität gründen ließ. Gute 20 Jahre später verlor La Laguna zwar den Hauptstadtstatus an Santa Cruz, trotzdem ist die Stadt bis heute kulturelles und religiöses Zentrum der Insel geblieben und immerhin seit 1818 Bischofssitz. Seit 1999 gehört die Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Liebhaber historischer Bauten kommen hier voll auf ihre Kosten. Überall in der Stadt findet man Paläste, Architekturdenkmäler und traditionelle Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

• La Matanza - La Matanza de Acentejo
La Matanza - an der Nordküste von Teneriffa
Acentejo - eine eine Region zwischen Teidemassiv und Felsküste, mit einem Höhenunteschied von 1.500 Metern.
Hier liegt auch an der Nordküste Teneriffas das kleine Städtchen La Matanza de Acentejo. Den Namen hat die Stadt von einer Schlacht 1494 - damals überfielen die Spanier hier die Guanchen, die Urweinwohner der Insel. Die Gegend ist sehr fruchtbar und üppige Vegetation ist dank der guten Wasserversorgung hier zu sehen. Vor allem Bananenplantagen und Weinfelder bieten sich hier dem Auge. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde diese Stadt offiziell zur Historischen Stadt ernannt. Der gesamte Küstenabschnitt steht unter Naturschutz - Acantilados del Sauzal y Taracoronte. Zufluchtsort für viele Seevögel und Garten für typische Pflanzen. Der über 1000 Meter hochliegende obere Gemeindeteil gehört zu einem Großschutzgebiet welches als Naturpark von Laderas de Santa Úrsula bekannt ist. Es gibt eine wunderschöne Altstadt die noch einige sehr gut erhaltene alte Häuser zu bieten hat. Urlaub machen hier in La Matanza heisst, etwas abseits vom Trubel aber jeder Zeit auch die Möglichkeit haben mitten drin zu sein. So ist ein Ausflug nach Tacoronte immer eine willkommene Abwechslung. Ausflüge mit einer Rast an einem der fest installierten Grills sind auch immer wieder erholsam und erlebnisreich. Zahlreiche Weinkeller und kleine Restaurants bieten eine gastfreundliche Bedienung.

• La Orotava - Im Norden Teneriffas finden wir das Orotavatal und eben dort auch die Stadt La Orotava, ein nicht unwichtiges Kulturzentrum der Insel. Wer hat nicht schon mal von Alexander Humboldt gehört oder gelesen.... die reizvolle Lage mit einem wunderschönen Blick über das Tal hat ihn schon vor etwa 200 Jahren an diesen Platz gebracht. Nach ihm ist dann auch der Aussichtsplatz benannt: Mirador Humboldt - Humboldtblick. Wir finden hier eine sehr abwechslungsreiche Vegetation, begünstigt durch das feuchte Klima. Landwirtschaftlich genutzt wird die Region hauptsächlich für Bananenplantagen. Alljährlich kann man hier in La Orotava ein riesiges aber leider nur kurzlebiges Kunstwerk bestaunen. An Fronleichnam werden riesige aus zigtausend Blüten und feingemahlenem bunten Vulkangestein bestehende Teppiche gestaltet. Wunderschöne Ornamente und Heiligenbilder entstehen in mühseliger Handarbeit. Als Krönung gibt es ein Monument aus Lavabrocken auf dem Rathausvorplatz und der Plaza. Diese künstlerische und aufwendige Tradition geht zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Leider ist es nach der Fronleichnamsprozession dieses fantasievolle Bild der Vergänglichkeit ausgesetzt. Aber auch ohne dieses Kunstwerk ist der palmenbewachsene Platz eine kurze oder längere Rast wert. Sehenswert in dieser Stadt sind die historischen alten Gebäude, der Palacio Municipal, die wunderschöne alte Kirche und nicht zuletzt auch der Botanische Garten.

• La Victoria de Acentejo ist eines der unbekannten vom Tourismus noch nicht entdeckten Städtchen auf Teneriffa.
In etwa 360 m über dem Meeresspiegel finden wir diesen Ort im Norden der Insel. Hier hat man die Möglichkeit einen ruhigen Urlaub zu verleben, die kanarische Lebensweise unverfälscht zu erleben, die Natur zu geniessen. Und wenn man doch mal Lust auf etwas mehr Trubel hat - Santa Cruz ist nicht weit entfernt und gut zu erreichen. Genießen sie die Ruhe und nutzen sie das Städtchen als Stützpunkt für Erkundungsausflüge auf die Insel, ob es nun größere Städte sind oder der Ausflug in den nahegelegenen Teide Nationalpark.

• Las Galletas im Süden Teneriffas
Noch ist es ein kleines, ruhiges Fischerdorf im Süden der Insel, ganz in der Nähe der Playa de las Americas in der Ferienregion Costa Adeje.
Aber man spürt und sieht es - La Caleta ist auf dem Weg zur luxuriösesten Gegend der sonnigen Südküste. Die schönsten Strände werden gesäumt von farbenfrohen Luxushotels mit üppigen Gärten. Am Ortsrand von La Caleta liegt eine 27-Loch-Golfanlage der Spitzenklasse - der Golfplatz "Costa-Adeje". Im ursprünglichen Dorf La Caleta gibt es noch landstypische Tapa-Bars und sehr schöne kleine Fischrestaurants. Lassen sie sich verwöhnen von der sprichwörtlichen Gastfreundschaft und dem kanarischen Flair, genießen sie die Sonnenuntergänge bei einem guten Tropfen und kommen gut erholt und entspannt wieder nach Hause.

• Los Abades - Urlaub auf Teneriffa
Ideal für Natur-Liebhaber, zum Wandern, Reiten, Biken, Tauchen, Windsurfen, Kitesurfen und noch mehr Wassersport, Sonnenbaden... und zum Leben !

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Die anderen Kanaren sind Inseln, Teneriffa ist eine Welt...
Durch die unterschiedlichen Klimazonen ist Teneriffa in der Tat wie ein kleiner Kontinent in sich. Innerhalb weniger Minute kommt man mit dem Auto von einer Klimazone in die nächste, jedenfalls, wenn man Richtung Teide fährt.

Der Teide ist ein Vulkan und mit 3.717 m der höchste Berg von Spanien. Oben auf dem Pico del Teide liegt sogar oft Schnee und für eine Wanderung durch die Caldera sollte man auf feste Kleidung achten.

• Los Abrigos - im Süden Teneriffas
Es ist nur ein kleines Fischerdorf und den großen Touristenrummel findet man hier nicht - aber es lohnt sich Los Abrigos im Süden der Insel zu besuchen. Eine Vielzahl kleiner Restaurants findet sich hier an einer sehr schönen Promenade. Wer Fischspezialitäten und frische Meeresfrüchte liebt ist hier genau an der richtigen Adresse. Und am Abend bei einer guten Flasche Wein aus der Region den wunderbaren Blick übers Meer genießen - was gibt es entspannenderes. Eine Besonderheit von Los Abrigos sei hier noch erwähnt: der einzige Nachtmarkt auf Teneriffa.

• Los Cristianos - im Süden Teneriffas - wohl eines der beliebtesten Touristenzentren.

Weitläufige künstlich angelegte Strände mit Saharasand, ein attraktiver Hafen mit Möglichkeiten zum Sportfischen, Bootsausflügen mit Glasbodenbooten, Tauchen und Fähren nach La Gomera sind nur ein kleiner Teil des Angebots. Was sie hier auch finden ist das ganze Jahr Sonne, die sie genießen können in einen der vielen Cafés, Bars und Restaurants, darunter auch deutschen Restaurants. Eine Reihe von Nachtclubs bieten ein ausgesprochen lebendiges Nachtleben. Ganz in der Nähe von Los Cristianos liegt der Zoo von Teneriffa und der Adler-Park und – was gerade auch für Kinder sehr viel Spass bedeutet – der AquaPark Octopus. Und neben den modernen neuen Bauen gibt es auch noch einen kleinen Ortskern der an die Idylle des alten Fischerdorfes erinnert.

• Los Gigantes Im Nordwesten Teneriffas finden wir sie - die Klippen von Los Gigantes. Massive Klippen die zum Teil 500 m senkrecht aus dem Meer aufragen. Auf der anderen Seite der Bucht liegt die Stadt Los Gigantes, mehr oder weniger verbunden mit Puerto de Santiago. Die Bucht besticht zum einen durch die fantastische Sicht auf eben diese Riesen und zum anderen durch das tiefblaue und sehr saubere Wasser. Was kann man tun in Los Gigantes Krabbenkutterfahrt Fahren sie mit dem ehemaligen Krabbenkutter "Katrin" hinaus in die Bucht und beobachten sie das Treiben der Dekphine. tgl. ab 11.30 Uhr, Hafenmole Strandbesuch der besonderen Art Besuchen die den feinen, schwarzen Sandstrand unterhalb der Giganten - Playa de los Guios.Bootsfahrt Vor allem lassen sie sich eine Fahrt auf dem Boot zum Fusse der riesigen Felsen nicht entgehen. Erst vom Wasser aus kann man die gigantischen Ausmaße richtig erkennen und dann auch verstehen, warum die alten Kanarier diese als heilige Felsen angesehen haben.

• Los Realejos ist ein Ort bestehend aus mehreren Siedlungen am Meer, ohne gewachsenen Ortskern aber durchaus sehr attraktiv mit der vorrangig modernen Architektur und einigen Kirchen in traditioneller Bauweise. Oberhalb von Los Realejos gibt es den Aussichtspunkt Mirador de la Corona von dem aus man einen wunderschönen Blick über das Tal und die weite Küstenlandschaft genießt. Neben guten Möglichkeiten für Wanderurlaube kann man hier im Laufe des Jahres bis zu 70 traditionelle Feste miterleben. Viele kleine Lokale laden ein den Abend beim Genuß von regionalem Wein und traditionellen Speisen zu verbringen. Außerhalb der Stadtgrenzen von Los Realejos findet man einige Naturdenkmäler, Buchten mit dunklen vulkanischen Stränden und beste Möglichkeiten zum Gleitschirm- und Drachenfliegen.

• Los Silos Im Nordwesten Teneriffas am Fuß des Tenogebirges liegt dieses Städtchen.
Die Tatsache dass Los Silos nicht direkt am Meer liegt, sondern ein bisschen landeinwärts ist vielleicht der Grund für die beschauliche Ruhe. Eine Plaza mit Cafés und Bänken lädt ein zum ausruhen und träumen. Von hier aus hat man einen schönen Blick über die Bäume hinauf zu den hohen Bergen des Tenogebirges. Sie haben es sicher schon erkannt .... Los Silos heißt nichts anderes als Getreidespeicher und deutet zusammen mit den übrig gebliebenen Dreschplätzen auf den Getreideanbau vergangener Zeiten hin. Heute gibt es hier, wie auch in einigen anderen Gebieten, vor allem Bananenplantagen, die einem Großteil der Bevölkerung den Lebensunterhalt sichern. Aber auch für den Touristen wird aufmerksam gesorgt.
So gibt es in Los Silos ein Oficina de Tursimo - eine Anlaufstelle um Informationen über die Pflanzenwelt und die Küstenregion Isla Baja zu bekommen. Auch Wanderkarten bekommt man hier. Los Silos ist beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in die nähere Umgebung. Ein Meeresschwimmbad lässt auch dem Badeurlauber keinen Wunsch offen. Hier kann man die Vorzüge kristallklaren Atlantikwassers genießen, ohne jedoch der starken Brandung ausgesetzt zu sein.

• Masca ein Bergdorf im Nordwesten Teneriffas.
Erst seit ca. 10 Jahren durch eine Asphaltstrasse mit der Aussenwelt verbunden. Bis dahin gab es nur die Möglichkeit zufuss oder mit dem Esel dieses Dorf zu erreichen.
Heute windet sich eine enge serpentinenreiche Straße durch die Berge. Die Fahrt dorthin ist abenteuerlich und eine Begegnung unterwegs mit einem der Linienbusse wird zum Abenteuer. Und trotzdem - es lohnt sich dieses Abenteuer einzugehen und die Ursprünglichkeit des Dorfes und die wunderschönen fast magischen Aussichten zu genießen. Beeindruckend die Bauweise der Häuser, z.T. sehr riskant auf schmalen Felskämmen errichtet. Hier oben ist auch der Ausgangspunkt für eine schöne Bergwanderklettertour bis hinunter ans Meer. Unterwegs zeigen Steinmännchen den richtigen Weg.

• Playa de las Americas in direkter Nachbarschaft zu Los Cristianos - ein Touristenmekka Ende der 60er Jahre erbaut.
Die Ursprünglichkeit der kanarischen Inseln ist hier nicht zu finden, dafür eine Menge zwar künstlich angelegter aber sehr schöner Strände, jede Menge Bars, Restaurants, englische Pubs, Diskotheken. Eben der Platz einen Urlaub mit viel Party zu verbringen. Aber auch die verschiedensten Möglichkeiten Wassersport zu betreiben finden sich hier.

Freizeit und Sport in Playa de las Americas Boote Verschiedene Anbieter finden sie im Hafen Puerto Colón. Es gibt Katamarantrips, Exkursionen auf hölzernen Zweimastern, Bootstourrn nach Los Gigantes und Masca. Oder sie mieten sich ein Motorboot oder eine Yacht. Golf Eine 18-Loch Anlage auf ca. 90 ha Land oder die 27-Loch-Anlage Golf Costa Adeje, die jüngste Anlage Teneriffas. Bungee Im recht neuen Sky-Park gibt es einige Möglichkeiten den Adrenalinspiegel auf Höchstwerte zu bringen: Bungee, Freier Fall, Rocket-Bungee, Speed Schaukel. Daneben allerdings auch Pools und Wasserrutschen. Tgl. 9.30 Uhr bis 20.00 Uhr, Calle Castilla Zug Eine Sightseeingtour durch die Straßen von Playa de las Américas und Los Cristianos in einem weißen Bummelzug.... auch das ist eine amüsante Art die Städte kennenzulernen. Tgl. 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr, Abfahrt: Ecke Avenida Rafael Puig Livina/Avenida Santiago Puig.

• Poris de Abona an der Ostküste Teneriffas Sie wollen sich im sonnigsten Teil Teneriffas von der Sonne verwöhnen lassen?Sie wollen nicht unbedingt im Touristenrummel untergehen? Sie wollen Ruhe genießen und ab und zu doch mal ins Nachtleben eintauchen? Dann wählen sie Poris de Abona als Urlaubsort! Vom Flughafen nur etwa 20 km entfernt, bis zur Hauptstadt Santa Cruz etwa 35 km und bis zu den beliebten und pulsierenden Touristenhochburgen Los Cristianos oder Playa de las Americas nur etwa 30 km. Sie finden in Poris de Abona keine großen Hotels und keine Diskos - dafür ist aber alles vorhanden was man zum täglichen Leben braucht. Auch viele kleine Restaurants mit der typischen kanarischen Küche und Bars, die im Angebot die landstypischen Tapas für den kleinen Hunger zwischendurch haben, sind vorhanden. Zum Ort gehören Kies- und Sandstrände. Alles in allem befinden sie sich hier in Poris de Abona einem beschaulichen Fischerdorf mit sehr guten Busverbindungen um auch einmal in die quirlige Welt des Nachtlebens in den Städten abzutauchen.

• Puerto de la Cruz Die grüne Oase im Norden von Teneriffa
Puerto de la Cruz ist mit über 30.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt von Teneriffa. Ursprünglich war die Stadt der Hafen im Norden mit untergeordneter Rolle.

Erst als 1706 Garachico durch einen Vulkanausbruch verschüttet wurde entwickelte sich Puerto de la Cruz zum wichtigsten Nordhafen der Insel.
Englische Touristen Ende des 19. Jahrhunderts waren die ersten, die die Stadt als Urlaubsziel ausgesucht haben. Nach 1950 dann wurde Puerto (wie die Stadt in Kurzform genannt wird) langsam zur Touristenhochburg und ist es bis heute geblieben.Die Stadt liegt im fruchtbarsten Tal der Insel, im Orotava-Tal - die grüne Oase im Norden. Die üppige Vegatation ist dem sehr milden Klima zu verdanken. Unter anderem gibt es hier riesige Bananenplantagen. Der ursprüngliche Reiz eines verschlafenen Fischerstädtchens ist nicht mehr unbedingt zu finden. Mittlerweile beherrschen einige hohe Hotelbauten die Skyline der Stadt und eine belebte Strandpromenade ist Treffpunkt der Besucher....hier gilt: sehen und gesehen werden. Und trotzdem ist diese Stadt eine Reise wert. Eben wegen der schon erwähnten Lage und den vielen Sehenswürdigkeiten, auf die wir nachfolgend noch genauer eingehen werden.Berauschend ist das Schauspiel welches der Atlantik bietet. Angetrieben durch die Passatwinde schlägt er mit gewaltiger Kraft gegen die Kaimauer der Stadt. Zum Schutz der Mauer wurden riesige Betonwürfel als Wellenbrecher an den Strand gelegt. Je nach Seegang und Gezeitenstand kann man aber trotzdem beim Spaziergang auf der Mauer schonmal nass werden. Einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die meist in Wolken verhüllten Berge, dessen höchster Gipfel der Teide ist, hat man vom Kai aus.Beeindruckend das Grün des Orotava-Tals, was genau durch die Feuchtigkeit der Wolken das geworden ist was es ist: Eine grüne Oase, ganz im Gegensatz zum kargen, steinigen Süden der Insel. Selbst in der Stadt ist an einigen Orten zu sehen - Teneriffa ist aus Vulkanen entstanden. Geht man die Strandpromenade entlang, stösst man an unterschiedlichen Stellen auf Vulkangestein oder auch auf vulkanische Gebäudefundamente. Ein Beispiel ist die Kapelle San Telmo, die auf eine schwarze Lavaformation erbaut wurde. Schon allein dieses kontrastreiche schwarz/weiße Farbenspiel ist sehr reizvoll anzusehen. Schnorcheln sie gerne? Dann können Sie es hier tun, unterhalb der Kapelle. Aber Vorsicht, je nach Wellengang kann es schonmal ein bisschen kritisch werden zwischen den Lavafelsen. Die berühmte Siesta. In den Mittagsstunden wird es selbst hier in dem gemäßigteren Klima ziemlich heiß. Auch hier werden in den Mittagsstunden die Geschäfte geschlossen und jeder zieht sich zurück zur wohverdienten und entspannenden Siesta.Das ist die Zeit, da sollten sie eine der vielen schattigen Bänke unter Palmen auf dem Alstadtplatz Plaza del Charco aufsuchen. Dort finden sie eine Bodega neben der anderen. Angeboten werden herzhafte Snacks, Tapas, Eis und kühle Getränke.Sie wollen nichts essen? Sie wollen einfach nur Siesta halten und im Schatten kühlender Bäume und plätscherndem Wasser entspannen?Ganz in der Nähe liegt der Schwanenbrunnen vor der Kirche Nuestra Señora de la Peña auf dem Plaza Iglesia. Sie werden während sie dort unter Palmen sitzen interessante Beobachtungen machen können. Ab und zu fallen zernagte Früchte aus den Bäumen und sie können die pfeilschnellen grünen Papageienvögel über den Platz fliegen sehen, die an dieser Stelle wild lebenden Mönchsittiche, sogar ihre Jungen ziehen sie in den Palmen groß. Was fehlt noch zum Urlaub? Strand und Meer, reichlich in Puerto zu finden. Aber wundern sie sich nicht .... der Sand ist schwarz.Deshalb sollten sie, vor allem im Sommer, lieber Strandschuhe anziehen, der Sand kann sehr heiss werden.

• Puerto de Santiago im Südwesten Teneriffas
Im Süden ist das schönste Wetter - aber der Süden Teneriffas liegt im Südwesten:Puerto de Santiago, ein Ort im Südwesten der Insel, ist mit 99% Sonnenschein pro Jahr der eigentliche Süden. Schlechtes Wetter? Gibts nicht!

Und trotzdem
- obwohl hier einer der schönsten schwarzen Sandstrände der Insel zu finden ist
- obwohl hier wunderschön bepflanzte Promenaden direkt am Meer entlang führen
- obwohl hier viele kleine Restaurants mit gutem Essen auf sie warten
- obwohl man von hier aus ausgedehnte Wanderungen unternehmen kann
- obwohl man von hier aus Bootsfahrten unternehmen kann und dabei, mit etwas Glück, von Delphinen begleitet wird
- obwohl es Möglichkeiten zum Hochseeangeln gibt

- trotzdem ist Puerto de Santiago ein Urlaubsort in dem es noch beschaulich zugeht. Der Touristenschwarm ist noch nicht zu groß und die Möglichkeiten einen Entspannungsurlaub zu verleben sind rundherum gegeben.

• Punta del Hidalgo die Nordspitze von Teneriffa
In der Nordspitze Teneriffas ganz in der Nähe von Bajamar findet man diesen malerischen Ort - Punta del Hidalgo.

Hier gibt es den wohl reizvollsten Aussichtspunkt auf die tosenden Wellen des Atlantik. Meterhoch schlagen sie gegen die Felsen und spülen sie teilweise aus. Wie eine kleine Halbinsel ragt dieser Aussichtsplatz ins Meer. Der eigentliche Ort ist etwas südlich dieser kleinen Halbinsel.

Man findet hier vor allem viele ältere Urlauber. Punta del Hidalgo ist beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in das wildromantische Anagagebirge, ins Höhlendorf Chinamada oder nach Las Carboneras - um nur ein paar Beispiele zu geben.Zahlreiche Restaurants verwöhnen sie mit kanarischen Spezialitäten und kleine preiswerte Bars laden ein zum Entspannen.

Zu erwähnen ist auch das besondere Angebot des Océano Mayr-Zentrum - ein ganzheitlich ausgerichtetes Gesundheitszentrum.
Verbinden sie ihren Urlaub mit einer Kur. Der österreichische Arzt Franz Xaver Mayr (1875-1965) entwickelte eine Therapie zur Revitalisierung, die sich inzwischen vielfach bewährt und bewiesen hat. Sie erhalten hier in Punta del Hidalgo ein für sie speziell erstelltes Behandlungsprogramm und kommen so doppelt erholt aus dem Urlaub.

Und mal ehrlich - was gibt es schöneres als ein Urlaub in der Sonne, am Meer und dazu noch die Möglichkeit sich rundherum verwöhnen zu lassen?

• San Andrés und der berühmte Playa de las Teresitas
Noch bis 1940 war es nur über einen in den Fels gehauenen Trampelpfad zu erreichen ... das Dörfchen San Andrés, ca. 10 km von der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife entfernt im Nordosten der Insel. Das Dorf selbst ist noch sehr ursprünglich geblieben und die Hotels und Pensionen liegen etwas ausserhalb.Man kann den spanischen Gerichten nur dankbar sein, die 1984 den Bau größerer Touristenanlagen stoppte ... so findet man hier noch die Möglichkeit die kanarische Ursprünglichkeit zu geniessen. Aber San Andrés hat auch eine absolute touristische Attraktion: nämlich den 1973 aufgeschütteten Strand Las Teresitas. 4 Millionen Säcke Saharasand gemischt mit einer guten Infrastruktur aus Duschen, Parkplätzen und Imbissbuden sind geradezu ein Magnet sowohl für Urlauber als auch für Einheimische.Der Playa de las Teresitas ist wohl der schönste Strand Teneriffas. Im Angebot finden sie hier auch Beach-Volleyball, Aerobics u.v.m. Oder sie legen sich einfach nur unter einer der vielen Palmen und relaxen.

• San Juan An der Westküste Teneriffas, zwischen Playa de las Americas und Los Gigantes finden wir das kleine verschlafene Fischerdorf San Juan.
Nicht sehr weit ab von touristisch erschlossenen Orten und doch weitgehend unbehelligt vom Massentourismus.

Neben dem kleinen Hafen mit Werft, der vor allem von den ortsansässigen Fischern genutzt wird, gibt es noch zwei Tauchschulen.
Im Ort selber findet man mehrere Fischlokale, die natürlich durch die Nähe zum Fischereihafen garantiert frischen Fisch an den Gast bringen können.
Es gibt einen steinigen durch eine Mole geschützten Strand. Die Umgebung des Städtchens ist geprägt durch Bananenplantage und Blumenzuchten.

• San Juan de la Rambla Zu finden ist dieses Städtchen an der Nordküste Teneriffas in der Nähe von Icod de los Vinos.
Es ist nur ein kleines, verträumtes Fischerdorf und die meisten Touristen fahren einfach daran vorbei. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Aber es lohnt sich anzuhalten und sich den historischen Ortskern mit seinen alten Gebäuden anzusehen. Hier kann man sich zurückversetzt fühlen in alte Zeiten und die Ruhe geniessen.

Die umliegenden Bananenplantagen reichen zum Teil bis in den Ortskern hinein. In Las Aguas, der Viertel der Fischer, findet man ein sehr schönes Meeresschwimmbad. Sehr gute Einkaufsmöglichkeiten und gute Restaurants finden sich im Nachbarort La Guancha.

• San Marcos an der Nordküste Teneriffas
Vor der Kulisse von Felsen, ca. 20 km westlich von Puerto de la Cruz finden wir den Fischerort San Marcos an der Nordküste Teneriffas.

San Marcos - so heißt auch der schöne schwarze Sandstrand direkt unterhalb von Icod de los Vinos.
Direkt am Strand befinden sich die Hotel- und Appartementanlagen. Es ist sicher nicht jedermanns Sache sich im Schatten von modernen Beton-Häuserschluchten zu sonnen, aber der Strand besticht durch seine Schönheit und vor allem durch seine geschützte Lage. Hier ist das Badevergnügen weitaus weniger gefährlich als sonst an der Nordküste. Erwähnenswert ist auch, dass zumindest in der Woche dieser Strand nicht überlaufen ist und man in Ruhe entspannen kann. Und für das leibliche Wohl sorgen eine Vielzahl kleiner und guter Restaurants.

• San Miguel de Abona Im Südzipfel Teneriffas, ca. 10 km von der Küste ins Landesinnere liegt diese kleine Stadt.

Die Hintergrundkulisse bilden hohe Berge mit - je nach Jahrszeit - schneebedeckten Gipfeln. Es bieten sich einige Möglichkeiten für den Urlauber der nicht gerade die überfüllten Strände und schrillen Nachtaktivitäten braucht. Hier gibt es besondere Angebote für Angler und beschauliche kleine Golfhotels . Es bietet sich an von San Miguel de Abona Wanderungen oder Tagestouren in den Teide Nationalpark zu unternehmen. Oder einfach auch mal nur die Seele baumeln lassen, die Landschaft und die Ruhe in gastfreundlicher Umgebung geniessen. Der Erholungswert ist hier mit Sicherheit sehr hoch und sie können gestärkt und motiviert wieder in ihren Alltag zurückkehren.

• Santa Cruz de Tenerife - Hauptstadt von Teneriffa
Santa Cruz hat als Hauptstadt von Teneriffa bei weitem nicht nur repräsentative Aufgaben einer Urlaubsinselstadt. Sicher auch weil sie auf der größten der Kanarischen Inseln liegt, ist sie Verwaltungszentrum der westlichen Kanarischen Inseln. Aber auch das ist nicht alles was diese Stadt ausmacht. Sie hat den größten Veschiffungshafen Spaniens und gleichzeitig den tiefsten der Welt. In diesem Hafen, der an der Nordostküste der Insel liegt, kann man sowohl Container-Schiffe als auch Kreuzfahrtschiffe, Tragflächenboote und Transportfähren für den Verkehr zwischen den Inseln finden.


Umrahmt von der faszinierenden Kulisse des Anaga-Gebirges liegt Santa Cruz in einer faszinierenden natürlichen Bucht im nordöstlichen Zipfel der Insel. Touristisch im Sinne von Sonne, Strand und Party hat die Stadt nicht viel zu bieten. Aber es gibt einige Gründe Santa Cruz zu besuchen.


Zum einen ist die Stadt der ideale Ausgangspunkt um den noröstlichen Teil der Insel zu erkunden.
Zum anderen - gerade weil Santa Cruz noch nicht touristisch erschlossen ist, kann man hier eine Stadt mit echtem spanischen Flair erleben.
Mit den 230.000 Einwohnern und dem lebendigen Leben einer Hafenstadt ist doch von Hektik nichts zu spüren.
Hochhäuser stehen in trauter Eintracht neben alten, attraktiven Kolonialbauten. Größzügig angelegte Fußgängerzonen oder verkehrsberuhigte Bereiche machen ein Verweilen und Schauen gut möglich. Straßencafés, Straßenbars sind in einheimischer Hand - so kann man im typischen kanarischen Lebensstil den Tag geniessen.

• Santa Ursula finden wir im Norden Teneriffas, auf der einen Seite das Gebirge und auf der anderen Seite das Meer .

Als Urlaubsparadies für den, der die Ruhe und die typischen kanarischen Spezialitäten gepaart mit der gastfreundlichen Bedienung genießen will.
Bekannt ist die Region vor allem für den wohlschmeckenden Wein. In kleinen Bodegas kann man diesen edlen Tropfen direkt verkosten.

Eine kleine Kirche aus dem 17. Jahrhundert ist schon allein wegen der Heiligenfiguren aus Elfenbein, Holz und Marmor eine Besichtigung wert. In Santa Ursula gibt es außerordentlich hervorragende Angebote an Wellness-Urlaub. Oder benutzen sie den Ort einfach als Stützpunkt um Wanderungen und Tagesausflüge sowohl in den Teide-Nationalpark als auch in die touristischen Hochburgen zu unternehmen.
Auch zum berühmten Humboldtblick einem fantastischen Aussichtspunkt der seinen Namen von Alexander Humboldt hat ... ist es nicht weit.

• Santiago del Teide Auf einer Hochebene liegt der Ort Santiago del Teide etwa 900m über dem Meer. Von hier aus hat man einen weiten Blick über die mit Kiefern bewachsenen Hänge im Osten und das imposante Tenogebirge im Westen.

Viele Besucher lernen Santiago del Teide nur auf ihrer Fahrt zum bekannten Nachbarort Masca kennen.
Denn hier biegt die Straße zu dem schönen Dorf ab, die über den imposanten Pass Degollada de Cherfe führt.

Dorfkirche
In der Ortschaft geht es beschaulich zu. Wer möchte, legt hier eine Rast ein und besucht die Dorfkirche Santiago de Compostela aus dem 17. Jahrhundert.
Die arabisch anmutende Kuppel der Kirche wurde erst im 20. Jahrhundert hinzugefügt.

Verwaltungssitz
Auf den umliegenden Feldern des Ortes gedeihen seit langer Zeit Wein, Tomaten, Feigen und Mandelbäume. Heute verfügt Santiago del Teide über weitere Einkünfte.
Denn auf dem kargen Küstenstreifen, der zum Gemeindegebiet gehört, entfalteten sich im Laufe der Jahre die Ferienorte Los Gigantes und Puerto de Santiago mit Playa de la Arena. Die Verwaltung dieser touristischen Zone ist in dem Bergdorf angesiedelt.

• Tacoronte liegt im Norden Teneriffas und ist vor allem durch die dort liegenden Weinberge und die Einführung der Herkunftsbezeichnungen für den heimischen Wein bekannt. Die Bemühungen um den Wein haben dazu geführt, dass der Wein von Teneriffa international wieder einen guten Namen bekommen hat und dieser edle Tropfen konkurrenzfähig geworden ist. Das wurde auch Zeit. Schon vor gut 200 Jahren wurde der kanarische Wein von europäischen Fürsten bevorzugt und war viel zu lange der Vergessenheit preisgegeben.

Umgeben von landwirtschaftlichen Anbaugebieten, inmitten von Obstplantagen und den eben erwähnten Weinfeldern hat man einen wunderbare Kulisse zum einen durch den Blick auf das Gebirge und den Blick auf den Teide und zum anderen den durch Blick über die Nordküste der Insel. Ein beliebter Treffpunkt ist der Bauernmarkt mit den typischen einheimischen Produkten. Im Mai gibt es einen regionalen Höhepunkt, nämlich die Auszeichnung des Weines der Region. Es findet deshalb auf dem Kirchenvorplatz von El Christo de los Dolores ein Fest mit Weinprobe statt. Ein Touristenbüro am Busbahnhof des Städtchens versorgt den Urlauber mit Informationen zu touristischen und kulturellen Highlights und über die Möglichkeiten sportliche Events entweder als Zuschauer oder als Teilnehmer zu besuchen. Die Stadt selbst ist eine gelungene Mischung aus liebevoll renovierten historischen Gebäuden und moderner Architektur und lädt zu einem ausgedehnten Bummel ein.

• Taganana am Nordhang des Anagagebirges
Zu erreichen ist dieses Dörfchen nach einer abenteuerlichen Serpentinfahrt - aber es lohnt sich.

Der Ort erstreckt sich an steilen Berghängen bis hinunter zum Atlantischen Ozean.Nehmen sie sich Zeit und erkunden Taganana in aller Ruhe und zu Fuß. Es ist eine der ältesten und wohl auch reizvollsten Siedlungen der Insel.

Kein lauter Tourismus ... absolute Ruhe und Beschaulichkeit.
Wenn man bedenkt, dass es bis 1960 nur Maultierpfade gab um diesen Ort zu erreichen kann man sich gut vorstellen hier wirklich ein ursprüngliches Stück Inselgeschichte kennenlernen zu dürfen. Die Menschen zeichnen sich aus durch große Freundlichkeit und wenn sie etwas mehr erfahren wollen über das Leben hier ... sie erzählen sehr gern.

Zu erwähnen wäre da noch der kleine Dorfplatz mit der dreischiffigen Pfarrkirche Nuestra Señora de las Nieves y San Blas.
Holen sie sich den Schlüssel gegenüber im Haus Nr. 13 und besichtigen sie in Ruhe diese schöne alte Kirche.

• Tamaimo an der Westküste Teneriffas
Ganz in der Nähe vom schönsten Dorf Teneriffas - Masca - im wunderschönen Tenogebirge liegt Tamaimo an der Südwestküste.

Von hier aus kann man auf verschiedene Weise die nähere oder weitere Umgebung erkunden. Da wären zum einen die verschiedenen Wandertouren, deren Ausgangspunkt Tamaimo ist.Oder auch Autotouren durch die terassenförmig angelegten Tomaten-, Papaya- und Bananenplantagen bis hin zu einem Fischerort namens Puerto de Santiago.
Wenn sie dann dort sind - besuchen sie die Fischrestaurants und lassen sich von den hervorragenden Angeboten verwöhnen. Zu erwähnen ist auch der wunderschöne schwarze Strand auf dem die bunten Badetücher und Sonnenschirme geradezu einladen sich dort zu entspannen. In Tamaimo selbst sind sie rundherum gut versorgt mit Restaurants, Supermärkten, Apotheken und Banken.

• Tegueste ein Städtchen im Nordosten Teneriffas - ist vor allem durch das ganzjährig gute Klima zu einem beliebten Wohnort geworden.
Kleine Häuschen mit üppigen Gärten und ein friedliches Dorfleben lädt ein einen Urlaub etwas abseits des allgemeinen Touristenstroms zu verleben.

Den Mittelpunkt des Dorfes bildet die Plaza de San Marcos.Besonders sehenswert ist die Festhalle der Gemeinde, die in origineller Weise dem Aussehen eines Dreimasters nachempfunden ist - die riesigen Schiffsmasten sieht man von vielen Punkten in den Himmel ragen, gleichsam als OrientierungspunktLorbeerwald und eine reizvolle Landschaft rund um den Ort laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Tradition wird gepflegt, so finden hier jedes Jahr sehr schöne traditionelle Feste statt, die zu besuchen sich lohnt.

• Vilaflor Der höchstgelegene Ort der Insel - ca. 1.400 m über dem Meeresspiegel.

In dieser Höhe ist die Luft extrem klar und rein und ideal für alle Menschen mit Lungenbeschwerden.Aber das allein ist es nicht, was Vilaflor interessant macht. In der direkten Umgebung von Vilaflor findet man Superlative der Natur, so z.B. uralte, riesige Pinien von etwa 45 m Höhe mit bis zu 3 m Durchmesser, oder die größte Kiefer der Insel - die Pino Gordo - unschwer zu erkennen an ihrem Drillingsstamm. Sie ist auch etwa 45 m hoch und hat einen Umfang von gut 11 m. Vom Mirador del Pino Gordo genießen sie einen unvergesslichen Panoramablick.Im Frühjahr überwältigt sie ein Meer von Mandelblüten, Margariten und orangefarbenen Mohnblüten.Das Wahrzeichen von Vilaflor - die Montaña de Chasna (2.534 m). Die Bergkuppe erinnert in ihrer Form an einen spanischen Sombrero.Sie können von hier aus Ausflüge in den Nationalpark Teide unternehmen oder eine Wanderung in die sehenswerte Mondlandschaft. Sie können den Frauen zusehen bei der Erstellung wahrer Kunstwerke in Form von filigranen Deckchen - Rosetas genannt. Sie können regionale Köstlichkeiten, z.B. hier hergestellte Kekse aus Mandeln und Honig, oder die bekannten hier abgefüllten Mineralwasser aus den Quellen Pinalito und Fuenta Alta erwerben. Sie können Mountainbiken oder Gleitschirm fliegen.Oder sie genießen einfach vor der Kirche im Zentrum zu sitzen und dem geschäftigen Treiben rundherum zuzusehen.

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