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Reisen Sie nach Teneriffa mit Reisebüro
Holiday Flight.de Last Minute Reisen • Arafo - Alcala liegt nur wenige Kilometer von den
Touristenzentren an der Westküste entfernt, trotzdem
hat es sich den Reiz eines ursprünglichen Fischerdorfes
erhalten. • Candelaria - An der südöstlichen Küsten
Teneriffas nur 30 Autominuten von beiden Flughäfen
entfernt finden sie die schöne Stadt Candelaria - der
Wallfahrtsort Teneriffas. • Chamorga - Chamorga - das Ende der Welt • El Puertito - El Puertito - im Südwesten Teneriffas
• El Rosario - Im Nordosten der Insel finden wir die
Gemeinde El Rosario. Eine direkte Autobahnverbindung zur
östllich liegenden Nachbargemeinde Santa Cruz de Tenerife
macht diese kleine verträumte Ortschaft zum idealen
Ausgangspunkt für Ausflüge in die belebteren Urlaubsregionen,
um sich anschliessend wieder in die Ruhe und Erholung zurückzuziehen. • El Tanque - am Tenogebirge im Westen Teneriffas
• Fasnia - Ein kleiner Ort namens Fasnia im Osten
Teneriffas, am Fuße des Vulkanberges Montaña
de Fasnia . • Garachico - Wiederauferstehung einer Stadt • Granadilla de Abona - an der Südostküste
Teneriffas • Guia de Isora - Im Südwesten Teneriffas liegt
Guia de Isora. Lassen sie sich überraschen - fahren sie nach Guimar , einem Städtchen ziemlich in der Mitte der Ostküste gelegen. Dort hat Thor Heyerdahl sie entdeckt, die Pyramiden von Guimar . Vielmals belacht und als willkürlich aufeinandergeschichtete Steinhaufen verspottet sind sie mittlerweile als Pyramiden mit astronimischer Ausrichtung anerkannt. Sie haben sehr große Ähnlichkeit mit den terrassenförmig errichteten Pyramiden der Inkas. Die Treppen sind immer an der westlichen Seite erbaut, so dass man immer der aufgehenden Sonne entgegen geht. So ist Guimar vor allem für Touristen mit Interesse an der Guanchenkultur ein interessanter Anlaufpunkt. Guimar ist eine der ältesten Gemeinden Teneriffas und hat noch mehr traditonelle Gebäude zu bieten. Zu erwähnen währen hier die beiden Kirchen aus dem 17. Jahrhundert - Iglesia del Convento de Santo Domingo und die Iglesia de San Pedro . Es gibt mehrere kleine Badeplätze in den Klippen und einen kleinen Sandstrand mit schwarzem Sand, also kommen auch Badeurlauber auf ihre Kosten. In der Umgebung Guimars befinden sich einige Landschaftsparks die einen Ausflug wert sind. Ein besonderer ist der Malpais - ein Lavafeld in Küstennähe mit dem Vulkankegel " Montaña Grande ". Er ist 276 Meter hoch und hat einen Kraterdurchmesser von etwa 300 Meter. In dieser typischen Vulkanlandschaft gibt es dementsprechend auch eine sehr artenreiche Fauna und Flora. Guimar selber ist ein sehr sauberer und gepflegter Ort. Die Gastfreundschaft ist hier überall zu spüren und die einheimische Küche kann man nur geniessen. • Icod de los Vinos - an der Nordküste von Teneriffa Icod de Los Vinos an der Nordküste von Teneriffa hat, wie man schon dem Namen anhört, viel mit Wein zu tun. Fruchtbare Weinhänge umgeben dieses kleine Städtchen. Aber es gibt eine weitere, einmalige Attraktion in diesem Ort, nämlich den ca. 20 m hohen und zwischen 600 und 800 Jahre alten Drachenbaum "Drago Milenario ", dem ältesten Drachenbaum der Welt. Der Stamm des Drago Milenario hat einen Umfang von 6 m. Rund um den Baum ist ein kleiner Parkgarten angelegt worden und es ist schon fast Pflicht, sich in diesem Park einmal niederzulassen, den Baum anzusehen und auch die kleine Pfarrkirche inmitten der tropischen Bäume zu besuchen. Das Städtchen Icod de Los Vinos selbst ist auch sehr sehenswert. Prächtige Bürgerhäuser gilt es zu bestaunen. Kleine einladende Bodegas (Weinstube/Weinkeller) laden ein zum Verweilen. Überall gibt es den leckeren heimischen Wein zum Probieren und natürlich auch zum Kauf. • Igueste - im Nordosten Teneriffas Etwa 7 Kilometer entfernt von dem Superstrand Playa Teresitas in Richtung Nordosten der Insel finden wir ein kleines verträumtes Dorf - Igueste. Sozusagen in einer Sackgasse, von hier aus geht es nur noch zu Fuß weiter. Dieses Dorf ist völlig unbehelligt vom Tourismus und außer als Ausgangspunkt für zwar anstrengende aber sehr reizvolle Wanderungen nicht sehr erwähnenswert. Aber gerade deshalb gilt er als Geheimtip für einen Urlaub der etwas anderen Art - die totale Entspannung, Ruhe und Erholung ist hier gewährleistet. Es gibt auch einen Strand. Der Abstieg zu dieser versteckt liegenden Bucht ist jedoch relativ beschwerlich, was wiederum der Grund für die Ungestörtheit an diesem dunkelsandigen Meeresufer ist. Und wer es mag - FKK ist hier durchaus üblich. • La Caleta - im Süden Teneriffas Noch ist es ein kleines, ruhiges Fischerdorf im Süden der Insel, ganz in der Nähe der Playa de las Americas in der Ferienregion Costa Adeje. Aber man spürt und sieht es - La Caleta ist auf dem Weg zur luxuriösesten Gegend der sonnigen Südküste. Die schönsten Strände werden gesäumt von farbenfrohen Luxushotels mit üppigen Gärten. Am Ortsrand von La Caleta liegt eine 27-Loch-Golfanlage der Spitzenklasse - der Golfplatz "Costa-Adeje". Im ursprünglichen Dorf La Caleta gibt es noch landstypische Tapa-Bars und sehr schöne kleine Fischrestaurants. Lassen sie sich verwöhnen von der sprichwörtlichen Gastfreundschaft und dem kanarischen Flair, genießen sie die Sonnenuntergänge bei einem guten Tropfen und kommen gut erholt und entspannt wieder nach Hause. • La Esperanza - Gute 7 km südwestlich von La Laguna finden wir La Esperanza, am Anfang des sich weit über die Insel ausdehnenden Bergrücken Cordilla Dorsal. Bis ins Zentrum der Insel reicht er und mündet in den Bergring um den Nationalpark. La Esperanza liegt direkt an dem größten zusammenhängenden Wald der Insel - der Bosque de la Esperanza. Hier findet man uralte bis zu 40 m hohe Kiefern und Eukalyptusbäume. Es ist der ideale Ort für einen ruhigen und besinnlichen Aufenthalt auf der Insel. Ein guter Ausgangspunkt für ausgedehnte Berwanderungen.Ein gut ausgeschildertes und gut erschlossenes System an Wanderwegen führt den Bergwanderer bis hin zum Teide-Hochplateau. Überall findet man Aussichtspunkte, Rastplätze mit Grillmöglichkeiten und Spielplätze. Und will man zwischendurch doch einmal an den Strand oder das lautere Stadtleben genießen - auch das ist nicht weit. Ein Ausflug nach Santa Cruz ist eine willkommene Abwechslung. • La Guancha - Im Nordwesten, 500 Meter über dem Meeresspiegel finden wir das kleine Dorf La Guancha. Abseits der großen Touristenströme kann man hier einen beschaulichen Urlaub verleben. Alles was man braucht, ist in dem hübschen kleinen Ort zu finden. In früheren Zeiten war La Guancha bekannt für seine Keramikarbeiten. Heute sind es vor allem die köstlichen Weißweine der Region, die La Guancha bekannt gemacht haben. Von hier aus kann man sowohl Ausflüge in den Nationalpark del Teide machen oder aber auch an den Strand mit Naturbuchten und Schwimmbädern fahren. Ausflüge in die Nachbarstädte Icod de Los Vinos oder Puerto de la Cruz sind auch eine willkommene Abwechslung. Im Ort selber sollte man sich eine Besichtigung der Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert nicht entgehen lassen. • La Laguna - San Cristobal de La Laguna Universitätsstadt La Laguna La Laguna - offizieller Name San Cristobal de La Laguna - ist zum einen Universitätsstadt und zum anderen einziger Bischofsssitz der Kanariaschen Inseln. 1496 gegründet war diese Stadt seit 1510 das geistige und politische Zentrum der Insel Teneriffa. Kein Wunder also daß Papst Klemens XI. 1701 hier die erste Universität gründen ließ. Gute 20 Jahre später verlor La Laguna zwar den Hauptstadtstatus an Santa Cruz, trotzdem ist die Stadt bis heute kulturelles und religiöses Zentrum der Insel geblieben und immerhin seit 1818 Bischofssitz. Seit 1999 gehört die Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Liebhaber historischer Bauten kommen hier voll auf ihre Kosten. Überall in der Stadt findet man Paläste, Architekturdenkmäler und traditionelle Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. • La Matanza - La Matanza de Acentejo La Matanza - an der Nordküste von Teneriffa Acentejo - eine eine Region zwischen Teidemassiv und Felsküste, mit einem Höhenunteschied von 1.500 Metern. Hier liegt auch an der Nordküste Teneriffas das kleine Städtchen La Matanza de Acentejo. Den Namen hat die Stadt von einer Schlacht 1494 - damals überfielen die Spanier hier die Guanchen, die Urweinwohner der Insel. Die Gegend ist sehr fruchtbar und üppige Vegetation ist dank der guten Wasserversorgung hier zu sehen. Vor allem Bananenplantagen und Weinfelder bieten sich hier dem Auge. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde diese Stadt offiziell zur Historischen Stadt ernannt. Der gesamte Küstenabschnitt steht unter Naturschutz - Acantilados del Sauzal y Taracoronte. Zufluchtsort für viele Seevögel und Garten für typische Pflanzen. Der über 1000 Meter hochliegende obere Gemeindeteil gehört zu einem Großschutzgebiet welches als Naturpark von Laderas de Santa Úrsula bekannt ist. Es gibt eine wunderschöne Altstadt die noch einige sehr gut erhaltene alte Häuser zu bieten hat. Urlaub machen hier in La Matanza heisst, etwas abseits vom Trubel aber jeder Zeit auch die Möglichkeit haben mitten drin zu sein. So ist ein Ausflug nach Tacoronte immer eine willkommene Abwechslung. Ausflüge mit einer Rast an einem der fest installierten Grills sind auch immer wieder erholsam und erlebnisreich. Zahlreiche Weinkeller und kleine Restaurants bieten eine gastfreundliche Bedienung. • La Orotava - Im Norden Teneriffas finden wir das Orotavatal und eben dort auch die Stadt La Orotava, ein nicht unwichtiges Kulturzentrum der Insel. Wer hat nicht schon mal von Alexander Humboldt gehört oder gelesen.... die reizvolle Lage mit einem wunderschönen Blick über das Tal hat ihn schon vor etwa 200 Jahren an diesen Platz gebracht. Nach ihm ist dann auch der Aussichtsplatz benannt: Mirador Humboldt - Humboldtblick. Wir finden hier eine sehr abwechslungsreiche Vegetation, begünstigt durch das feuchte Klima. Landwirtschaftlich genutzt wird die Region hauptsächlich für Bananenplantagen. Alljährlich kann man hier in La Orotava ein riesiges aber leider nur kurzlebiges Kunstwerk bestaunen. An Fronleichnam werden riesige aus zigtausend Blüten und feingemahlenem bunten Vulkangestein bestehende Teppiche gestaltet. Wunderschöne Ornamente und Heiligenbilder entstehen in mühseliger Handarbeit. Als Krönung gibt es ein Monument aus Lavabrocken auf dem Rathausvorplatz und der Plaza. Diese künstlerische und aufwendige Tradition geht zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Leider ist es nach der Fronleichnamsprozession dieses fantasievolle Bild der Vergänglichkeit ausgesetzt. Aber auch ohne dieses Kunstwerk ist der palmenbewachsene Platz eine kurze oder längere Rast wert. Sehenswert in dieser Stadt sind die historischen alten Gebäude, der Palacio Municipal, die wunderschöne alte Kirche und nicht zuletzt auch der Botanische Garten. • La Victoria de Acentejo ist eines der unbekannten vom Tourismus noch nicht entdeckten Städtchen auf Teneriffa. In etwa 360 m über dem Meeresspiegel finden wir diesen Ort im Norden der Insel. Hier hat man die Möglichkeit einen ruhigen Urlaub zu verleben, die kanarische Lebensweise unverfälscht zu erleben, die Natur zu geniessen. Und wenn man doch mal Lust auf etwas mehr Trubel hat - Santa Cruz ist nicht weit entfernt und gut zu erreichen. Genießen sie die Ruhe und nutzen sie das Städtchen als Stützpunkt für Erkundungsausflüge auf die Insel, ob es nun größere Städte sind oder der Ausflug in den nahegelegenen Teide Nationalpark. • Las Galletas im Süden Teneriffas Noch ist es ein kleines, ruhiges Fischerdorf im Süden der Insel, ganz in der Nähe der Playa de las Americas in der Ferienregion Costa Adeje. Aber man spürt und sieht es - La Caleta ist auf dem Weg zur luxuriösesten Gegend der sonnigen Südküste. Die schönsten Strände werden gesäumt von farbenfrohen Luxushotels mit üppigen Gärten. Am Ortsrand von La Caleta liegt eine 27-Loch-Golfanlage der Spitzenklasse - der Golfplatz "Costa-Adeje". Im ursprünglichen Dorf La Caleta gibt es noch landstypische Tapa-Bars und sehr schöne kleine Fischrestaurants. Lassen sie sich verwöhnen von der sprichwörtlichen Gastfreundschaft und dem kanarischen Flair, genießen sie die Sonnenuntergänge bei einem guten Tropfen und kommen gut erholt und entspannt wieder nach Hause. • Los Abades - Urlaub auf Teneriffa Ideal für Natur-Liebhaber, zum Wandern, Reiten, Biken, Tauchen, Windsurfen, Kitesurfen und noch mehr Wassersport, Sonnenbaden... und zum Leben ! Urlaub und Leben auf der Sonneninsel Teneriffa... Die anderen Kanaren sind Inseln, Teneriffa ist eine Welt... Der Teide ist ein Vulkan und mit 3.717 m der höchste
Berg von Spanien. Oben auf dem Pico del Teide liegt sogar
oft Schnee und für eine Wanderung durch die Caldera
sollte man auf feste Kleidung achten. Es ist nur ein kleines Fischerdorf und den großen Touristenrummel findet man hier nicht - aber es lohnt sich Los Abrigos im Süden der Insel zu besuchen. Eine Vielzahl kleiner Restaurants findet sich hier an einer sehr schönen Promenade. Wer Fischspezialitäten und frische Meeresfrüchte liebt ist hier genau an der richtigen Adresse. Und am Abend bei einer guten Flasche Wein aus der Region den wunderbaren Blick übers Meer genießen - was gibt es entspannenderes. Eine Besonderheit von Los Abrigos sei hier noch erwähnt: der einzige Nachtmarkt auf Teneriffa. • Los Cristianos - im Süden Teneriffas - wohl eines der beliebtesten Touristenzentren. Weitläufige künstlich angelegte Strände mit Saharasand, ein attraktiver Hafen mit Möglichkeiten zum Sportfischen, Bootsausflügen mit Glasbodenbooten, Tauchen und Fähren nach La Gomera sind nur ein kleiner Teil des Angebots. Was sie hier auch finden ist das ganze Jahr Sonne, die sie genießen können in einen der vielen Cafés, Bars und Restaurants, darunter auch deutschen Restaurants. Eine Reihe von Nachtclubs bieten ein ausgesprochen lebendiges Nachtleben. Ganz in der Nähe von Los Cristianos liegt der Zoo von Teneriffa und der Adler-Park und – was gerade auch für Kinder sehr viel Spass bedeutet – der AquaPark Octopus. Und neben den modernen neuen Bauen gibt es auch noch einen kleinen Ortskern der an die Idylle des alten Fischerdorfes erinnert. • Los Gigantes Im Nordwesten Teneriffas finden wir sie - die Klippen von Los Gigantes. Massive Klippen die zum Teil 500 m senkrecht aus dem Meer aufragen. Auf der anderen Seite der Bucht liegt die Stadt Los Gigantes, mehr oder weniger verbunden mit Puerto de Santiago. Die Bucht besticht zum einen durch die fantastische Sicht auf eben diese Riesen und zum anderen durch das tiefblaue und sehr saubere Wasser. Was kann man tun in Los Gigantes Krabbenkutterfahrt Fahren sie mit dem ehemaligen Krabbenkutter "Katrin" hinaus in die Bucht und beobachten sie das Treiben der Dekphine. tgl. ab 11.30 Uhr, Hafenmole Strandbesuch der besonderen Art Besuchen die den feinen, schwarzen Sandstrand unterhalb der Giganten - Playa de los Guios.Bootsfahrt Vor allem lassen sie sich eine Fahrt auf dem Boot zum Fusse der riesigen Felsen nicht entgehen. Erst vom Wasser aus kann man die gigantischen Ausmaße richtig erkennen und dann auch verstehen, warum die alten Kanarier diese als heilige Felsen angesehen haben.• Los Realejos ist ein Ort bestehend aus mehreren Siedlungen am Meer, ohne gewachsenen Ortskern aber durchaus sehr attraktiv mit der vorrangig modernen Architektur und einigen Kirchen in traditioneller Bauweise. Oberhalb von Los Realejos gibt es den Aussichtspunkt Mirador de la Corona von dem aus man einen wunderschönen Blick über das Tal und die weite Küstenlandschaft genießt. Neben guten Möglichkeiten für Wanderurlaube kann man hier im Laufe des Jahres bis zu 70 traditionelle Feste miterleben. Viele kleine Lokale laden ein den Abend beim Genuß von regionalem Wein und traditionellen Speisen zu verbringen. Außerhalb der Stadtgrenzen von Los Realejos findet man einige Naturdenkmäler, Buchten mit dunklen vulkanischen Stränden und beste Möglichkeiten zum Gleitschirm- und Drachenfliegen. • Los Silos Im Nordwesten Teneriffas am Fuß des Tenogebirges liegt dieses Städtchen. Die Tatsache dass Los Silos nicht direkt am Meer liegt, sondern ein bisschen landeinwärts ist vielleicht der Grund für die beschauliche Ruhe. Eine Plaza mit Cafés und Bänken lädt ein zum ausruhen und träumen. Von hier aus hat man einen schönen Blick über die Bäume hinauf zu den hohen Bergen des Tenogebirges. Sie haben es sicher schon erkannt .... Los Silos heißt nichts anderes als Getreidespeicher und deutet zusammen mit den übrig gebliebenen Dreschplätzen auf den Getreideanbau vergangener Zeiten hin. Heute gibt es hier, wie auch in einigen anderen Gebieten, vor allem Bananenplantagen, die einem Großteil der Bevölkerung den Lebensunterhalt sichern. Aber auch für den Touristen wird aufmerksam gesorgt. So gibt es in Los Silos ein Oficina de Tursimo - eine Anlaufstelle um Informationen über die Pflanzenwelt und die Küstenregion Isla Baja zu bekommen. Auch Wanderkarten bekommt man hier. Los Silos ist beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in die nähere Umgebung. Ein Meeresschwimmbad lässt auch dem Badeurlauber keinen Wunsch offen. Hier kann man die Vorzüge kristallklaren Atlantikwassers genießen, ohne jedoch der starken Brandung ausgesetzt zu sein. • Masca ein Bergdorf im Nordwesten Teneriffas. Erst seit ca. 10 Jahren durch eine Asphaltstrasse mit der Aussenwelt verbunden. Bis dahin gab es nur die Möglichkeit zufuss oder mit dem Esel dieses Dorf zu erreichen. Heute windet sich eine enge serpentinenreiche Straße durch die Berge. Die Fahrt dorthin ist abenteuerlich und eine Begegnung unterwegs mit einem der Linienbusse wird zum Abenteuer. Und trotzdem - es lohnt sich dieses Abenteuer einzugehen und die Ursprünglichkeit des Dorfes und die wunderschönen fast magischen Aussichten zu genießen. Beeindruckend die Bauweise der Häuser, z.T. sehr riskant auf schmalen Felskämmen errichtet. Hier oben ist auch der Ausgangspunkt für eine schöne Bergwanderklettertour bis hinunter ans Meer. Unterwegs zeigen Steinmännchen den richtigen Weg. • Playa de las Americas in direkter Nachbarschaft zu Los Cristianos - ein Touristenmekka Ende der 60er Jahre erbaut. Die Ursprünglichkeit der kanarischen Inseln ist hier nicht zu finden, dafür eine Menge zwar künstlich angelegter aber sehr schöner Strände, jede Menge Bars, Restaurants, englische Pubs, Diskotheken. Eben der Platz einen Urlaub mit viel Party zu verbringen. Aber auch die verschiedensten Möglichkeiten Wassersport zu betreiben finden sich hier. Freizeit und Sport in Playa de las Americas Boote Verschiedene Anbieter finden sie im Hafen Puerto Colón. Es gibt Katamarantrips, Exkursionen auf hölzernen Zweimastern, Bootstourrn nach Los Gigantes und Masca. Oder sie mieten sich ein Motorboot oder eine Yacht. Golf Eine 18-Loch Anlage auf ca. 90 ha Land oder die 27-Loch-Anlage Golf Costa Adeje, die jüngste Anlage Teneriffas. Bungee Im recht neuen Sky-Park gibt es einige Möglichkeiten den Adrenalinspiegel auf Höchstwerte zu bringen: Bungee, Freier Fall, Rocket-Bungee, Speed Schaukel. Daneben allerdings auch Pools und Wasserrutschen. Tgl. 9.30 Uhr bis 20.00 Uhr, Calle Castilla Zug Eine Sightseeingtour durch die Straßen von Playa de las Américas und Los Cristianos in einem weißen Bummelzug.... auch das ist eine amüsante Art die Städte kennenzulernen. Tgl. 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr, Abfahrt: Ecke Avenida Rafael Puig Livina/Avenida Santiago Puig. • Poris de Abona an der Ostküste Teneriffas Sie wollen sich im sonnigsten Teil Teneriffas von der Sonne verwöhnen lassen?Sie wollen nicht unbedingt im Touristenrummel untergehen? Sie wollen Ruhe genießen und ab und zu doch mal ins Nachtleben eintauchen? Dann wählen sie Poris de Abona als Urlaubsort! Vom Flughafen nur etwa 20 km entfernt, bis zur Hauptstadt Santa Cruz etwa 35 km und bis zu den beliebten und pulsierenden Touristenhochburgen Los Cristianos oder Playa de las Americas nur etwa 30 km. Sie finden in Poris de Abona keine großen Hotels und keine Diskos - dafür ist aber alles vorhanden was man zum täglichen Leben braucht. Auch viele kleine Restaurants mit der typischen kanarischen Küche und Bars, die im Angebot die landstypischen Tapas für den kleinen Hunger zwischendurch haben, sind vorhanden. Zum Ort gehören Kies- und Sandstrände. Alles in allem befinden sie sich hier in Poris de Abona einem beschaulichen Fischerdorf mit sehr guten Busverbindungen um auch einmal in die quirlige Welt des Nachtlebens in den Städten abzutauchen. • Puerto de la Cruz Die grüne Oase im Norden von Teneriffa Puerto de la Cruz ist mit über 30.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt von Teneriffa. Ursprünglich war die Stadt der Hafen im Norden mit untergeordneter Rolle. Erst als 1706 Garachico durch einen Vulkanausbruch verschüttet
wurde entwickelte sich Puerto de la Cruz zum wichtigsten
Nordhafen der Insel. Und trotzdem • Punta del Hidalgo die Nordspitze von Teneriffa Man findet hier vor allem viele ältere Urlauber. Punta del Hidalgo ist beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in das wildromantische Anagagebirge, ins Höhlendorf Chinamada oder nach Las Carboneras - um nur ein paar Beispiele zu geben.Zahlreiche Restaurants verwöhnen sie mit kanarischen Spezialitäten und kleine preiswerte Bars laden ein zum Entspannen. Zu erwähnen ist auch das besondere Angebot des Océano
Mayr-Zentrum - ein ganzheitlich ausgerichtetes Gesundheitszentrum. • San Andrés und der berühmte Playa de
las Teresitas • San Juan An der Westküste Teneriffas, zwischen
Playa de las Americas und Los Gigantes finden wir das kleine
verschlafene Fischerdorf San Juan. Neben dem kleinen Hafen mit Werft, der vor allem von den
ortsansässigen Fischern genutzt wird, gibt es noch
zwei Tauchschulen. • San Juan de la Rambla Zu finden ist dieses Städtchen
an der Nordküste Teneriffas in der Nähe von Icod
de los Vinos. Die umliegenden Bananenplantagen reichen zum Teil bis in den Ortskern hinein. In Las Aguas, der Viertel der Fischer, findet man ein sehr schönes Meeresschwimmbad. Sehr gute Einkaufsmöglichkeiten und gute Restaurants finden sich im Nachbarort La Guancha. • San Marcos an der Nordküste Teneriffas Direkt am Strand befinden sich die Hotel- und Appartementanlagen. Es ist sicher nicht jedermanns Sache sich im Schatten von modernen Beton-Häuserschluchten zu sonnen, aber der Strand besticht durch seine Schönheit und vor allem durch seine geschützte Lage. Hier ist das Badevergnügen weitaus weniger gefährlich als sonst an der Nordküste. Erwähnenswert ist auch, dass zumindest in der Woche dieser Strand nicht überlaufen ist und man in Ruhe entspannen kann. Und für das leibliche Wohl sorgen eine Vielzahl kleiner und guter Restaurants. • San Miguel de Abona Im Südzipfel Teneriffas, ca. 10 km von der Küste ins Landesinnere liegt diese kleine Stadt. Die Hintergrundkulisse bilden hohe Berge mit - je nach Jahrszeit - schneebedeckten Gipfeln. Es bieten sich einige Möglichkeiten für den Urlauber der nicht gerade die überfüllten Strände und schrillen Nachtaktivitäten braucht. Hier gibt es besondere Angebote für Angler und beschauliche kleine Golfhotels . Es bietet sich an von San Miguel de Abona Wanderungen oder Tagestouren in den Teide Nationalpark zu unternehmen. Oder einfach auch mal nur die Seele baumeln lassen, die Landschaft und die Ruhe in gastfreundlicher Umgebung geniessen. Der Erholungswert ist hier mit Sicherheit sehr hoch und sie können gestärkt und motiviert wieder in ihren Alltag zurückkehren.• Santa Cruz de Tenerife - Hauptstadt von Teneriffa
• Santa Ursula finden wir im Norden Teneriffas, auf der einen Seite das Gebirge und auf der anderen Seite das Meer . Als Urlaubsparadies für den, der die Ruhe und die
typischen kanarischen Spezialitäten gepaart mit der
gastfreundlichen Bedienung genießen will. Auch zum berühmten Humboldtblick einem fantastischen Aussichtspunkt der seinen Namen von Alexander Humboldt hat ... ist es nicht weit. • Santiago del Teide Auf einer Hochebene liegt der Ort Santiago del Teide etwa 900m über dem Meer. Von hier aus hat man einen weiten Blick über die mit Kiefern bewachsenen Hänge im Osten und das imposante Tenogebirge im Westen. Viele Besucher lernen Santiago del Teide nur auf ihrer
Fahrt zum bekannten Nachbarort Masca kennen.
Dorfkirche Verwaltungssitz • Tacoronte liegt im Norden Teneriffas und ist vor allem durch die dort liegenden Weinberge und die Einführung der Herkunftsbezeichnungen für den heimischen Wein bekannt. Die Bemühungen um den Wein haben dazu geführt, dass der Wein von Teneriffa international wieder einen guten Namen bekommen hat und dieser edle Tropfen konkurrenzfähig geworden ist. Das wurde auch Zeit. Schon vor gut 200 Jahren wurde der kanarische Wein von europäischen Fürsten bevorzugt und war viel zu lange der Vergessenheit preisgegeben. Umgeben von landwirtschaftlichen Anbaugebieten, inmitten von Obstplantagen und den eben erwähnten Weinfeldern hat man einen wunderbare Kulisse zum einen durch den Blick auf das Gebirge und den Blick auf den Teide und zum anderen den durch Blick über die Nordküste der Insel. Ein beliebter Treffpunkt ist der Bauernmarkt mit den typischen einheimischen Produkten. Im Mai gibt es einen regionalen Höhepunkt, nämlich die Auszeichnung des Weines der Region. Es findet deshalb auf dem Kirchenvorplatz von El Christo de los Dolores ein Fest mit Weinprobe statt. Ein Touristenbüro am Busbahnhof des Städtchens versorgt den Urlauber mit Informationen zu touristischen und kulturellen Highlights und über die Möglichkeiten sportliche Events entweder als Zuschauer oder als Teilnehmer zu besuchen. Die Stadt selbst ist eine gelungene Mischung aus liebevoll renovierten historischen Gebäuden und moderner Architektur und lädt zu einem ausgedehnten Bummel ein.• Taganana am Nordhang des Anagagebirges Kein lauter Tourismus ... absolute Ruhe und Beschaulichkeit. Holen sie sich den Schlüssel gegenüber im Haus Nr. 13 und besichtigen sie in Ruhe diese schöne alte Kirche. • Tamaimo an der Westküste Teneriffas Wenn sie dann dort sind - besuchen sie die Fischrestaurants und lassen sich von den hervorragenden Angeboten verwöhnen. Zu erwähnen ist auch der wunderschöne schwarze Strand auf dem die bunten Badetücher und Sonnenschirme geradezu einladen sich dort zu entspannen. In Tamaimo selbst sind sie rundherum gut versorgt mit Restaurants, Supermärkten, Apotheken und Banken. • Tegueste ein Städtchen im Nordosten Teneriffas
- ist vor allem durch das ganzjährig gute Klima zu
einem beliebten Wohnort geworden. • Vilaflor Der höchstgelegene Ort der Insel -
ca. 1.400 m über dem Meeresspiegel. |
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